Was anziehen, wenn die Hitze drückt?

Wenn die Temperaturen steigen und die Luft schwül wird, fragt man sich: Was ziehe ich bloß an, um sich wohlfühlen zu können? Die Antwort liegt im Material. Naturfasern wie Leinen, Baumwolle oder Seide sind bei heißen Sommertagen die beste Wahl.

Warum? Weil sie die Feuchtigkeit gut aufnehmen und schnell nach außen abgeben. Dadurch bleibt die Haut trocken, und man schwitzt weniger sichtbar. Gleichzeitig sorgen diese Stoffe für eine bessere Luftzirkulation – sie sind atmungsaktiv und kühlen den Körper ganz natürlich. Leinen etwa ist besonders leicht und luftig, während Baumwolle weich auf der Haut liegt und viel Feuchtigkeit aufnimmt.

Anders sieht es bei synthetischen Materialien aus. Polyester, Nylon oder Fleece sollten in der Hitze gemieden werden. Diese Stoffe lassen kaum Luft durch, halten die Feuchtigkeit fest und führen schnell zu unangenehmem Schwitzen. Oft riechen sie auch nach kürzester Zeit unangenehm – kein Wunder bei 30 Grad im Schatten.

Ein weiterer Tipp: Achten Sie auf den Schnitt. Weite, luftige Kleidung ist nicht nur modisch, sondern auch praktisch. Lange, leichte Hosen oder Röcke schützen vor Sonnenbrand, ohne zu heiß zu sein. Helle Farben reflektieren das Sonnenlicht und helfen, kühl zu bleiben.

Also: Lieber locker, leicht und aus natürlichen Stoffen – dann meistert man sogar die schwülste Hitzewelle mit Stil und Wohlbefinden.

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