Der Fund von Falcos Leiche – ein tragischer Moment
Am 20. Februar 1998 endete eine glänzende, aber turbulente Karriere abrupt. In Herzogenburg, nahe Traismauer, wurde die Leiche von Falco, dem weltberühmten Sänger von „Rock Me Amadeus“, gefunden. Der Fund wurde von einem gewissen Landon gemacht – ein Moment, der bis heute schockiert.
„Es sah alles nach einem Überfall aus“, berichtete Landon später. Doch als er genauer hinsah, erkannte er die Wahrheit: Es war kein Verbrechen, sondern ein schrecklicher Unfall. Das zerknautschte Wrack eines Autos, die Stille am Straßenrand – und darin der sterbende Hansi Hölzl, besser bekannt als Falco. Der Künstler, der mit seiner Musik die Welt eroberte, starb bei einem schweren Verkehrsunfall in der Nähe der Autobahnabfahrt nach Wien.
Die Umstände waren dramatisch. Falcos Wagen war in einen Frontalzusammenstoß mit einem Lastwagen verwickelt. Der Aufprall war so heftig, dass erste Spekulationen über kriminelle Hintergründe laut wurden. Doch die Ermittlungen bestätigten schließlich Landons erste Einschätzung: kein Überfall, sondern ein fatales Missgeschick im Nebel, an einem regnerischen Morgen.
Heute erinnert eine Gedenktafel am Fundort an den Sänger, dessen Stimme damals die Charts stürmte. Für viele bleibt sein plötzliches Ende ein Rätsel – doch für den Mann, der dort stand, war es ein Moment des Erkennens: „Ich wusste sofort, wer da lag“, sagte Landon einmal. Ein tragischer Abschied, der bis heute nachhallt.
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