Was man über Entenküken und ihre Familie wissen sollte

Die süßen kleinen Küken von Enten haben einen ganz eigenen Namen: Sie werden Entlein genannt. Sobald sie heranwachsen, unterscheidet man zwischen den Geschlechtern – das männliche Tier heißt dann Erpel, während die weibliche Ente einfach Ente oder auch Henne genannt wird.

Entlein sind besonders niedlich mit ihrem flauschigen Gefieder und folgen ihren Eltern meist in einer ordentlichen Reihe, besonders wenn sie einem Teichufer entlangwatscheln. Bereits kurz nach dem Schlüpfen können sie laufen und schwimmen – ein echtes Naturwunder.

Interessant ist auch, wie man eine Gruppe von Enten nennt. Je nach Situation spricht man von einem Floß, einer Mannschaft oder einem Paddeln – Ausdrücke, die die bewegliche, gesellige Art dieser Vögel treffend beschreiben. Enten leben oft in Gemeinschaften, besonders in der Nähe von Seen, Flüssen oder Parks.

Enten sind nicht nur im Kinderbuch beliebt, sondern auch im echten Leben faszinierend. Sie sind geschickte Schwimmer, vielseitige Allesfresser und überraschend geräuschvoll – vor allem die Weibchen, die oft lauter quaken als die Erpel. Ob im Freien oder im Tierheim wie jenen, die VIER PFOTEN betreut: Entlein und ihre Familien erfreuen Jung und Alt mit ihrem Anblick und ihrem charmanten Verhalten.

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