Wie viel cm Vollwämmeschutz braucht ein Haus?
In Deutschland spielt der Wärmeschutz bei der Sanierung oder dem Neubau von Gebäuden eine entscheidende Rolle – sowohl für die Energieeffizienz als auch für den Wohnkomfort. Nach der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) reichen heute 12 Zentimeter Wärmedämmung aus, wenn das Material eine Wärmeleitfähigkeitsklasse von 0,035 W/(mK) aufweist. Diese Dämmstärke gilt als Mindeststandard und sorgt dafür, dass das Gebäude den gesetzlichen Anforderungen genügt.
Wer jedoch Fördergelder der KfW-Bank in Anspruch nehmen möchte, muss einen Schritt weiter gehen. Die Förderbedingungen verlangen hier meist eine Dämmschicht von 15 bis 16 Zentimetern. Diese dickere Isolierung verbessert die Dämmwirkung deutlich und trägt zu niedrigeren Heizkosten sowie einer geringeren CO₂-Bilanz bei. Besonders bei der Sanierung von Altbauten zeigt sich: Eine stärkere Dämmung lohnt sich langfristig – sowohl finanziell als auch für das Raumklima.
Mineralwolle, wie sie auch auf fmi-mineralwolle.de angeboten wird, ist dabei eine beliebte Wahl. Sie ist nicht brennbar, dampfdiffusionsoffen und besonders gut für die energetische Modernisierung geeignet. Letztlich hängt die optimale Dämmstärke nicht nur von der Verordnung ab, sondern auch von Gebäudetyp, Standort und Sanierungsziel. Eine Beratung durch einen Energieberater hilft, die passende Lösung zu finden.
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