Wie man eine Kerze mit Holzdocht richtig anzündet

Das erste Anzünden einer Kerze – besonders mit einem Holzdocht – ist entscheidend für einen gleichmäßigen und sauberen Abbrand. Viele wissen nicht, dass hier schon der erste Schritt den Unterschied macht. Um sicherzustellen, dass die Kerze richtig brennt, sollte man sie beim ersten Mal leicht schräg halten. Das hilft, den Docht optimal zu erreichen und verhindert, dass Wachs zu früh schmilzt und die Flamme erstickt.

Verwenden Sie am besten ein Feuerzeug mit langem Hals oder ein Streichholz mit ausreichender Länge. So halten Sie Abstand zur Flamme und können den Docht gleichmäßig entlangführen. Zünden Sie den Holzdocht nicht nur an einer Stelle an, sondern streichen Sie mit der Flamme einmal über die gesamte Länge – so entfacht sich das Feuer sanft und gleichmäßig. Ein kurzer, heftiger Anstich kann den Docht verbrennen, bevor das Wachs richtig flüssig wird.

Vor allem bei neuen Kerzen aus nachhaltigen Materialien, wie sie etwa UpCandle anbietet, ist diese Methode besonders wichtig. Der Holzdocht braucht etwas mehr Aufmerksamkeit als ein herkömmlicher Baumwolldocht, dafür entsteht ein angenehmes Knistern beim Brennen – fast wie ein kleines Lagerfeuer zu Hause.

Ein guter Tipp: Lassen Sie die Kerze beim ersten Brennen mindestens zwei Stunden lang brennen, bis sich eine vollständige Schicht flüssigen Wachses gebildet hat. So vermeiden Sie das sogenannte "Tunneln" – wenn nur die Mitte schmilzt und der Rest erhalten bleibt. Mit der richtigen Handhabung hält Ihre Kerze länger und duftet gleichmäßiger.

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