Scheidenpilz trotz Kondom: Worauf Paare wirklich achten müssen
Eine Vaginalmykose ist ein schmerzhaftes und unangenehmes Thema, das viele Frauen betrifft. Schnell stellt sich im Alltag die Frage, ob man beim Sex trotz Schutz geschützt ist. Tatsächlich ist eine Pilzinfektion hochansteckend. Das bedeutet, dass sich Partner die Erreger ohne die richtige Vorsorge immer wieder gegenseitig zuspielen können – ein echter Teufelskreis.
Auch wenn Kondome beim Geschlechtsverkehr während einer laufenden Therapie unbedingt genutzt werden sollten, um Schmierinfektionen zu minimieren, bieten sie keinen hundertprozentigen Schutz vor einer Übertragung der Sporen. Der Grund dafür liegt in der engen Haut- und Schleimhautverfügbarkeit beim Liebesspiel.
Um den lästigen Erreger langfristig loszuwerden, ist Teamwork gefragt: Der Partner sollte sich bei einer Infektion immer direkt mitbehandeln lassen, selbst wenn er keinerlei Symptome zeigt. Nur so lässt sich der berühmte Ping-Pong-Effekt wirksam verhindern und eine dauerhafte Genesung sicherstellen.
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