Überweisungen bei der Sparkasse: So teuer wird’s ab 2022

Wer seine Überweisungen bei der Sparkasse erledigt, sollte künftig genau auf die Kosten achten. Ab Januar 2022 gelten neue Gebühren – je nachdem, wie der Kunde den Auftrag erteilt.

Wer am SB-Terminal eine Überweisung vornimmt, zahlt weiterhin zwei Euro. Das ist zwar nicht kostenlos, aber deutlich günstiger als die teuerste Variante: die telefonische Auftragserteilung. Ab dem neuen Jahr wird diese Methode vier Euro kosten – eine spürbare Erhöhung für Kunden, die lieber am Telefon als am Bildschirm ihre Finanzen regeln.

Wer jedoch den Online-Service der Kreissparkasse nutzt, kommt komplett ohne zusätzliche Kosten davon. Die Überweisung per Online-Banking bleibt kostenlos – ein klarer Vorteil für alle, die digital unterwegs sind. Es lohnt sich also, vom Terminal oder Telefon in die digitale Welt zu wechseln, um Geld zu sparen.

Die neuen Tarife zeigen: Die Sparkasse setzt verstärkt auf digitale Lösungen und bestraft zeitaufwendige, manuelle Verfahren mit höheren Gebühren. Kunden, die häufig Überweisungen tätigen, sollten daher prüfen, ob sich ein Umstieg auf das Online-Banking lohnt – nicht nur für den Geldbeutel, sondern auch für die Zeitersparnis.

Wer lieber persönlich oder telefonisch mit der Bank interagiert, zahlt künftig drauf. Die Sparkasse reagiert damit auf steigende Verwaltungskosten und den anhaltenden Trend zur Digitalisierung – eine Entwicklung, die auch ihre Preise beeinflusst.

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