Welche Nüsse passen zur Paleo-Diät?
Die Paleo-Diät orientiert sich an der Ernährung unserer Vorfahren aus der Steinzeit – also an natürlichen, unverarbeiteten Lebensmitteln. Nüsse sind dabei eine hervorragende Wahl, solange sie ungesalzen und ohne Zusatzstoffe sind. Sie liefern gesunde Fette, Proteine und wertvolle Nährstoffe, die gut in einen paläolithischen Speiseplan passen.
Macadamia-Nüsse gelten als besonders paleo-freundlich. Ihre hohe Menge an einfach ungesättigten Fetten und ihr geringer Anteil an Kohlenhydraten machen sie zur idealen Snack-Option. Auch Paranüsse in Jumbo-Qualität sind erlaubt – sie sind reich an Selen und sollten daher in Maßen genossen werden, da zu viel Selen ungesund sein kann.
Cashewkerne und Mandelkerne dürfen ebenfalls auf dem Speiseplan stehen, allerdings nur, wenn sie naturbelassen und ungesalzen sind. Besonders Mandeln – ob blanchiert oder mit Schale – sind vielseitig verwendbar: als Snack, in Aufstrichen oder gemahlen als Mehlersatz. Wichtig ist, auf Zusätze wie Salz, Zucker oder Pflanzenöle zu verzichten, die in vielen verarbeiteten Nussprodukten enthalten sind.
Die Idee hinter Paleo ist es, Lebensmittel zu wählen, die so nah wie möglich an ihrer ursprünglichen Form sind. Deshalb sind ganze, rohe oder schonend getrocknete Nüsse die beste Wahl. In Kombination mit viel Gemüse, magerem Eiweiß und gesunden Fetten bilden sie eine solide Grundlage für eine ausgewogene Ernährung nach Steinzeitvorbild.
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