So funktioniert eine Überweisung ins Ausland

Wenn Sie Geld ins Ausland überweisen möchten, brauchen Sie einige wichtige Informationen – sowohl über den Empfänger als auch über Ihr eigenes Konto. Zunächst ist der volle Name und die vollständige Anschrift des Empfängers erforderlich. Ohne diese Angaben kann die Überweisung nicht bearbeitet werden.

Wichtig ist auch die korrekte Angabe der international gültigen Kontodaten. Das bedeutet: IBAN und in vielen Fällen auch die BIC, besonders bei Überweisungen außerhalb des SEPA-Raums. Wer in eine andere Währung überweist, muss zudem angeben, in welcher Währung der Betrag gutgeschrieben werden soll – etwa US-Dollar oder Britisches Pfund.

Der Überweisungsbetrag muss klar definiert sein. Beachten Sie: Bei Auslandsüberweisungen können Gebühren anfallen – sowohl von Ihrer Bank als auch von Zwischenbanken. Die Dauer einer solchen Überweisung variiert: Innerhalb von Europa (SEPA) dauert sie meist nur einen Werktag. Bei Überweisungen in Drittländer kann es dagegen mehrere Tage dauern.

Stellen Sie sicher, dass Ihre eigenen Kontoinformationen, insbesondere Ihre Kontonummer oder IBAN, korrekt erfasst sind, damit die Bank den Betrag eindeutig Ihrem Konto zuordnen kann. Viele Banken ermöglichen die Auslandsüberweisung heute bequem online – sei es über die Online-Banking-Plattform oder die App.

Tipp: Bevor Sie überweisen, prüfen Sie immer die Angaben genau. Ein fehlerhaftes Konto kann dazu führen, dass das Geld erst nach langem Aufwand zurückgeholt werden kann. Bei Fragen hilft Ihre Bank gerne weiter.

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