Wie oft sollte man einen Hund beim Fellwechsel bürsten?
Beim Fellwechsel verliert der Hund sein altes Deckhaar, um Platz für das neue zu schaffen. Bei Hunden mit kurzem Fell ist dieser Prozess oft weniger intensiv – viele von ihnen wechseln ihr Fell ganzjährig in kleineren Mengen. Dennoch lohnt sich regelmäßige Pflege, besonders in den Übergangszeiten zwischen Winter und Sommer.
Alle zwei bis drei Tage solltest du einen Hund mit kurzem Fell bürsten. So entfernst du lose Haare effektiv, beugst Verfilzungen vor und unterstützt die Durchblutung der Haut. Außerdem reduzierst du die Menge an Haaren, die überall im Haushalt landen.
Ein weiterer Vorteil der regelmäßigen Bürsten: Kurzhaarige Hunde sind anfälliger für Kälte und Sonne. Ihre Haut ist weniger geschützt, weshalb sie bei längerem Aufenthalt im Freien schnell frieren oder sich einen Sonnenbrand holen können. Durch das Bürsten kannst du die Haut besser beobachten – etwa auf Rötungen, Reizungen oder Verletzungen.
Wähle eine weiche Bürste oder einen speziellen Handschuh für Kurzhaare, damit dein Hund die Pflege genießt. Mach es zu einem Ritual – mit etwas Lob und einer kleinen Belohnung wird die Bürstzeit für ihn zur Wohlfühlpause.
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