Der Fellwechsel: Eine anstrengende Zeit für Hunde

Der Fellwechsel ist für viele Hunde eine kraftraubende Phase. Je nach Rasse und Lebensraum verliert dein Hund zweimal im Jahr sein Unterfell, um sich an die neue Jahreszeit anzupassen. Dieser Prozess kostet Energie – und das merkst du oft an vermehrtem Haarverlust auf dem Sofa oder am Boden.

Der Körper arbeitet auf Hochtouren, um neues Fell zu bilden. Wenn die Ernährung dabei nicht ausreichend ist, kann das zu Problemen führen. Mangelerscheinungen, stumpfes Fell oder sogar Gewichtsverlust sind mögliche Folgen. Besonders bei Langhaarrassen wie Deutschen Schäferhunden oder Neufundländern wird der Fellwechsel deutlich sichtbar – und für den Hund oft belastend.

Was du tun kannst? Eine ausgewogene, hochwertige Ernährung spielt hier eine zentrale Rolle. Futter mit viel Eiweiß, gesunden Fettsäuren und Vitaminen unterstützt die Hautgesundheit und fördert ein glänzendes, stabiles Fell. Zusätzlich hilft regelmäßiges Bürsten, loses Haar zu entfernen und die Durchblutung der Haut anzuregen.

Viele Halter unterschätzen, wie viel Kraft in diesem Prozess steckt. Dein Hund mag in dieser Zeit müde wirken oder weniger aktiv sein – das ist normal. Gib ihm Ruhephasen und achte darauf, dass er genug trinkt und gut gefüttert ist.

Ein gesunder Fellwechsel ist ein Zeichen dafür, dass dein Hund gut versorgt ist. Mit der richtigen Pflege und Ernährung wird die Umstellung für ihn zur leichten Übung – statt zu einer echten Belastung.

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