Kann man in Bremen baden? Hier sind die besten Plätze für Abkühlung!
Wenn die Sonne hoch über Bremen steht, fragen viele: Wo kann man hier eigentlich baden? Die gute Nachricht: Ja, man kann in Bremen sehr wohl baden – und das nicht nur in Schwimmbädern, sondern auch in der Natur.
Wer es klassisch mag, ist in einem der beliebten Freibäder der Stadt am besten aufgehoben. Im Stadtteil Viertel lädt das Stadionbad mit großem Becken und Liegewiesen zum Planschen und Schwimmen ein. Hier treffen sich Groß und Klein, wenn das Thermometer steigt. In Sebaldsbrück wartet das Schlossparkbad mit einer besonders grünen Umgebung – ideal für Familien und alle, die Ruhe suchen. Und im Norden der Stadt, in Horn, sorgt das Horner Bad für Erfrischung. Mit Rutsche, Nichtschwimmerbereich und viel Platz ist es bei Kindern besonders beliebt.
Doch nicht nur in Betonbecken kann man sich abkühlen. Wer lieber in natürlicher Umgebung badet, findet rund um Bremen zahlreiche Badeseen wie den Hoyer See oder den Findorffsee. Diese sind im Sommer bei Spaziergängern und Schwimmerinnen gleichermaßen beliebt. Auch der Weserstrom bietet an manchen Stellen Möglichkeiten zum Baden, allerdings sollte man hier auf Strömung und Wasserqualität achten.
Ob im Freibad mit Rutsche oder am stillen See – Bremen bietet im Sommer viele Möglichkeiten, um ins kühle Nass zu springen. Wichtig ist nur: Bei jedem Sprung ins Wasser gilt: Sicherheit zuerst, besonders bei Kindern.
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