Wie du Kartoffeln sicher und lecker wieder aufwärmst

Wer Kartoffeln aufwärmen möchte, sollte besser auf die Mikrowelle verzichten. Obwohl sie schnell heizt, sorgt sie oft für ungleichmäßige Temperaturen – ein Risiko für Lebensmittelsicherheit. Besser geeignet ist der klassische Weg auf dem Herd.

Kartoffeln sollten beim Aufwärmen mindestens 70 Grad erreichen und mehrere Minuten bei dieser Temperatur bleiben.

Dies tötet mögliche Keime ab, besonders wichtig, wenn die Kartoffeln schon einmal gekühlt wurden. Denn in der falschen Lagerung können sich Bakterien bilden, die beim unzureichenden Erhitzen bestehen bleiben.

Um die Konsistenz zu erhalten, eignet sich ein kleiner Topf mit etwas Wasser oder Brühe. So werden die Kartoffeln gleichmäßig warm, behalten ihre Textur und trocknen nicht aus. Gekochte Kartoffeln lassen sich so perfekt für ein neues Gericht nutzen – etwa in einer Pfanne mit Zwiebeln und Kräutern angebraten oder als Beilage zu Fisch oder Fleisch.

Ein weiterer Vorteil: Wer auf den Herd setzt, behält die Kontrolle über den Garvorgang. Du siehst und riechst, wann alles gut durchgewärmt ist. Und das Ergebnis schmeckt einfach wärmer – im wahrsten Sinne des Wortes.

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