Was nach einem Schlaganfall zu vermeiden ist

Nach einem Schlaganfall ist eine gesunde Ernährung entscheidend, um das Risiko für weitere gesundheitliche Probleme zu senken. Besonders wichtig ist es, bestimmte Lebensmittel zu meiden, die den Blutdruck, den Cholesterinspiegel oder die Blutfettwerte ungünstig beeinflussen können.

Fetthaltige Lebensmittel sollten strikt vermieden werden. Dazu gehören vor allem fettes Fleisch, Wurstwaren, Innereien sowie Gans und Ente. Rotes Fleisch sollte nur in Maßen und besser durch mageres Geflügel oder Fisch ersetzt werden. Auch tierische Fette wie Butter, Speck und Schmalz erhöhen das Risiko für Arterienverkalkung und sollten durch pflanzliche Öle wie Olivenöl ersetzt werden.

Ebenso kritisch sind fettreiche Milchprodukte. Sahne, Vollmilch, Crème fraîche und fetter Käse enthalten viel gesättigtes Fett, das die Herzgesundheit belasten kann. Stattdessen empfiehlt sich der Verzehr von fettarmen oder pflanzlichen Alternativen.

Zucker ist ein weiterer Stoff, der nach einem Schlaganfall konsequent reduziert werden sollte. Süßigkeiten, Kekse, Kuchen und zuckerhaltige Getränke führen nicht nur zu Gewichtszunahme, sondern auch zu Blutzuckerspitzen und erhöhtem Diabetes-Risiko – beides Faktoren, die die Gefäße belasten. Auch viele Teigwaren, besonders wenn sie aus weißem Mehl hergestellt sind, können den Blutzuckerspiegel stark ansteigen lassen.

Stattdessen sollten Betroffene auf eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, Vollkornprodukten, magerem Eiweiß und gesunden Fetten setzen. So unterstützt man die Genesung und schützt gleichzeitig das Herz-Kreislauf-System langfristig.

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