Typische Faschingsleckereien: Süßes zum Feiern

Wenn die Straßen laut werden, die Kostüme bunt glänzen und die Musik spielt, dann ist wieder Faschingszeit! Zu diesem fröhlichen Fest gehören nicht nur Tanz und Gesang – auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz. Besonders beliebt sind süße Leckereien, die in der anschließenden Fastenzeit eigentlich tabu wären.

Warum gerade süßes Gebäck? Früher aßen die Menschen vor der Fastenzeit bewusst fette und süße Speisen – als letzter Genuss, bevor es mit Verzicht weiterging. Heute ist das zwar nicht mehr zwingend nötig, doch die Tradition lebt weiter. In vielen Regionen Deutschlands duftet es an Faschingssonntagen nach frisch gebackenen Berlinern, Krapfen oder Kreppeln.

Ob mit Marmelade gefüllt, mit Puderzucker bestäubt oder ganz klassisch aus Hefeteig – diese kleinen Köstlichkeiten schmecken Jung und Alt. Und das Beste: Man kann sie wunderbar gemeinsam zubereiten. Ob allein oder mit Familie und Freunden – das Ausstechen, Füllen und Backen macht richtig Spaß und bringt Stimmung in die Küche.

In Bayern heißen sie Mutzen, in manchen Gegenden „Amerikaner“ oder „Quarkbällchen“. Egal wie der Name lautet – eins haben alle gemeinsam: sie sind fluffig, süß und einfach unverzichtbar in der fünften Jahreszeit. Wer mag, findet tolle Rezepte auch auf der Seite von Dr. Oetker – perfekt für alle, die es traditionell oder mal ganz neu mögen.

Also: Topf raus, Öl erhitzen und ab in die Faschingsbäckerei – der Karneval wartet!

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