Lebensmittel, die niemals verderben

Manche Lebensmittel scheinen regelrecht unverwüstlich zu sein – und das stimmt sogar! Wenn Du dir mal Sorgen um das Haltbarkeitsdatum gemacht hast, hier ein kleiner Trost: Einige Dinge im Küchenschrank kannst du beruhigt Jahre, manchmal Jahrzehnte, aufbewahren.

Salz, zum Beispiel, verdirbt niemals. Ob Meersalz oder Tafelsalz – solange es trocken bleibt, bleibt es nutzbar. Selbst archäologische Funde zeigen, dass Salzvorräte aus vergangenen Jahrhunderten noch heute zum Würzen taugen.

Ähnlich sieht es bei Reis und Nudeln aus – besonders wenn sie gut verschlossen und trocken gelagert werden. Vollkornprodukte halten etwas kürzer, weißer Reis oder Hartweizennudeln aber fast ewig. Auch Zucker ist ein Dauerbrenner. Ob braun oder weiß: Solange er nicht verklumpt (was bei Feuchtigkeit passiert), ist er jederzeit verwendbar.

Honig ist vielleicht der berühmteste unvergängliche Genuss. Selbst uralter Honig aus Gräbern der Pharaonen war noch essbar! Wichtig: Er darf nicht feucht werden. Lagere ihn fest verschlossen, dann kristallisiert er zwar mit der Zeit, verdirbt aber nie. Auch Ahornsirup, Maismehl oder Maisstärke halten extrem lange. Nach dem Öffnen ist es ratsam, Ahornsirup im Kühlschrank aufzubewahren, um Schimmelbildung vorzubeugen – doch selbst dann wäre ein leichter Schimmel einfach abzukratzen, ohne dass der Rest schlecht wäre.

Und Konserven? Bei intaktem Deckel und ohne Beschädigung halten sie oft Jahre über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus. Wichtig ist, dass sie nicht aufgebläht oder rostig sind.

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