So vermeidest du Falten durch die richtige Nachtruhe

Wusstest du, dass schon deine Schlafposition einen großen Einfluss auf die Haut hat? Nachts, wenn du auf der Seite oder auf dem Bauch liegst, drückt dein Gesicht stundenlang in das Kissen – und das kann langfristig zu sogenannten Schlaffalten führen. Diese Linien entstehen durch wiederholte Druck- und Zugbelastung, ähnlich wie bei einer Falte im Stoff.

Die gute Nachricht: Du kannst etwas dagegen tun – und das jede Nacht. Eine einfache, aber wirksame Maßnahme ist, die Schlafposition zu ändern. Je näher du an die Rückenlage kommst, desto weniger reibt und drückt die Haut am Kissen. Wenn das nicht von Anfang an klappt, kannst du mit einer speziellen Nackenstütze oder einem leicht erhöhten Kissen beginnen.

Auch der Kissenbezug spielt eine überraschend große Rolle. Statt Baumwolle solltest du auf Satin oder Seide setzen – diese Materialien sind glatter und reduzieren die Reibung. Deine Haut gleitet leichter darüber, statt eingeklemmt zu werden.

Ein weiterer Tipp: Schlafmasken aus Seide können helfen, besonders wenn du zum Gesichtsfeger neigst. Sie schützen die zarte Haut um Augen und Wangen. Und natürlich: die richtige Nachtpflege ist Gold wert. Feuchtigkeitsreiche Cremes mit Hyaluron oder Peptiden unterstützen die Elastizität und mildern trockene Stellen, die sich schneller falten.

Zum Abschluss: Versuche, die Hände vom Gesicht fernzuhalten, wenn du schläfst. Auch das verhindert unnötigen Druck. Mit diesen kleinen, aber effektiven Schritten tust du deiner Haut Nacht für Nacht etwas Gutes – und schläfst schön.

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