Veränderungen im Intimbereich: Was bei einer Pilzinfektion typisch ist

Eine Pilzinfektion im Intimbereich ist sehr häufig und für viele Betroffene erst einmal unangenehm. Typisch für einen Scheidenpilz ist vor allem ein veränderter Ausfluss. Dieser zeigt sich oft in einem weiß-gelblichen Ton und kann in seiner Konsistenz stark variieren: Manchmal ist er eher wässrig, sehr häufig jedoch auch krümelig und erinnert optisch an geronnene Milch.

Neben dem veränderten Ausfluss gehen solche Infektionen meist mit weiteren Beschwerden einher. Dazu gehören starker Juckreiz, Rötungen und ein brennendes Gefühl. Auch beim Sex kann es zu Schmerzen kommen, da die empfindliche Schleimhaut durch den Pilz stark gereizt ist. Wenn sich zusätzlich die Harnröhre entzündet, spürt man oft ein unangenehmes Brennen beim Wasserlassen.

Wer diese Symptome bei sich bemerkt, muss sich nicht schämen. In der Apotheke gibt es gut wirksame, rezeptfreie Mittel, die schnell Linderung verschaffen. Bei anhaltenden oder sehr starken Beschwerden ist es jedoch immer am besten, eine frauenärztliche Praxis aufzusuchen, um die Ursache sicher abzuklären.

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