Wann sollte man Welpen entwurmen?

Die Entwurmung von Welpen ist ein wichtiger Schritt, um ihre Gesundheit von Anfang an zu schützen. Da Welpen Darmwürmer bereits von ihrer Mutter erben können – entweder über die Muttermilch oder noch im Mutterleib –, sollte die erste Entwurmung bereits in den ersten Lebenswochen erfolgen.

Experten empfehlen, mit der Entwurmung zwischen der zweiten und achten Lebenswoche zu beginnen. In dieser Phase ist es besonders wichtig, dass ein Tierarzt die Behandlung begleitet. Bis zu einem Alter von zwölf Wochen sollten Welpen daher alle zwei Wochen entwurmt werden. Danach reicht eine monatliche Behandlung bis zum Alter von sechs Monaten.

Diese regelmäßige Entwurmung hilft nicht nur, Parasiten wie Spul- oder Hakenwürmer frühzeitig zu bekämpfen, sondern schützt auch die gesamte Familie. Denn einige dieser Würmer können auf Menschen übertragen werden, besonders auf kleine Kinder.

Wichtig ist: Nicht jedes Mittel ist für junge Hunde geeignet. Deshalb sollte die Wahl des Entwurmungsmittels stets in Absprache mit dem Tierarzt erfolgen. Der richtige Zeitplan und das passende Medikament sorgen dafür, dass der Welpe gesund aufwächst – und Unbehagen wie Durchfall, stumpfes Fell oder Wachstumsstörungen vermieden werden.

Ein gesunder Welpe ist ein glücklicher Welpe. Eine rechtzeitige und regelmäßige Entwurmung ist dabei eine der einfachsten, aber wirksamsten Maßnahmen für sein Wohlergehen.

Siehe auch

Ausführliche Artikel

Verwandte Themen