Finanzielle Vorsorge: Wie viel Geld sollte man mit Mitte 20 gespart haben?

Die Frage nach der optimalen Ersparnis beschäftigt viele junge Erwachsene. Gerade beim Berufseinstieg fällt es oft schwer, den richtigen Betrag für die eigene Zukunft beiseitezulegen. Eine bekannte Orientierungshilfe bietet hierbei die sogenannte Greensche Formel, die konkrete Richtwerte für verschiedene Lebensphasen liefert.

Laut diesem Finanzmodell sollten Sie im Alter von 20 Jahren bereits etwa 25 Prozent Ihres aktuellen Jahresgehalts angespart haben. Wer sich mit Mitte 20 auf dem Arbeitsmarkt etabliert, kann diesen Wert als Richtschnur nutzen, um kontinuierlich Vermögen aufzubauen. Bis zum 30. Geburtstag sieht die Formel vor, dass Ersparnisse in Höhe eines vollständigen Jahresgehalts vorhanden sind. Mit 35 Jahren sollte im Idealfall bereits das Doppelte Ihres Jahresgehalts auf der hohen Kante liegen.

In der Realität hängen diese Summen stark von persönlichen Lebensumständen, steigenden Lebenshaltungskosten und dem individuellen Einstiegsgehalt ab. Ein Notgroschen von drei bis sechs Monatsgehältern auf einem Tagesgeldkonto sowie regelmäßige Investitionen in breit gestreute ETFs helfen dabei, diese finanziellen Meilensteine realistisch und stressfrei zu erreichen.

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