Wie lange hält sich Most in der Flasche?

Most ist ein erfrischender Genuss, besonders an warmen Tagen. Ob pur oder mit Mineralwasser als Schorle – der Geschmack von frischem Apfel oder Birne kommt dabei besonders gut zur Geltung. Doch wie lange bleibt der Most eigentlich trinkbar?

Frischer, ungepasteurisierter Most sollte innerhalb von etwa fünf Tagen nach dem Öffnen verzehrt werden – am besten kühl gelagert im Kühlschrank. Ohne Kühlung oder Konservierung verliert er schnell an Aroma und kann gären, was zwar nicht gefährlich ist, aber den Geschmack verändert.

Anders sieht es bei pasteurisiertem Most aus. Durch das schonende Erhitzen wird der Keimgehalt reduziert, wodurch sich die Haltbarkeit deutlich verlängert. Sowohl klarer als auch naturtrüber Most bleibt so Wochen bis Monate stabil, solange die Flasche verschlossen und kühl gelagert ist. Geöffnet sollte auch hier das „baldige Trinken“ empfohlen werden, um die volle Frische zu genießen.

Beim Kauf lohnt ein Blick auf das Etikett: Produkte wie der Süssmost vom Loorhof Lupfig setzen auf regionale Qualität und schonende Verarbeitung. Die Kombination aus traditioneller Herstellung und moderner Haltbarmachung sorgt dafür, dass der Most lange frisch bleibt – ohne auf Geschmack zu verzichten.

Ob als Durstlöscher am Nachmittag oder als Begleiter zu einer rustikalen Jause – ein guter Most braucht keine langen Lagerzeiten. Je frischer, desto besser schmeckt er. Also am besten gleich öffnen und genießen!

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